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SPD-Ortsverein Bad Freienwalde.

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Nachrichten zum Thema Ortsverein :

Landgraben wächst zu - Vermessung beauftragt

Bad Freienwalde (MOZ) Nachträgliche Glückwünsche des SPD-Ortsvereins Bad Freienwalde erhielt in dieser Woche Günter Wartenberg zum 65. Geburtstag. Die Mitglieder hatten sich zur öffentlichen Sitzung in der Außenstelle des Landesamtes für Umwelt, im Deichhaus, getroffen. Neben herzlichen Worten hatte Vorsitzender Udo Schonert ein Geschenk dabei: Blumen und eine Harke. Die kann Günter Wartenberg für seinen Garten bald gut gebrauchen. In fünf Monaten geht er in den Ruhestand.

Doch bis dahin wacht er mit seinen zurzeit drei Mitarbeitern über 80 Kilometer Oder- und ebenso viele Kilometer Schlafdeich. Darüber hinaus ist die Bad Freienwalder Außenstelle des Landesamtes für Umwelt für zirka 164 Kilometer Wasserläufe zuständig - von Wriezen bis zum Oderberger See. Insgesamt 33 wasserwirtschaftliche Anlagen, dazu gehört das Schöpfwerk Neutornow, sowie drei Wasserüberleitungen von der Oder ins Oderbruch liegen in der Obhut des Amtes.

Die SPD-Mitglieder nutzten die Gelegenheit, aktuelle Themen anzusprechen. So wollte Bettina Mühlenhaupt wissen, wann der Freienwalder Landgraben wieder befahrbar sei. Dazu sagte der Leiter: "Wir sind nicht für die naturschutzfachlichen Belange zuständig. Meines Wissens nach ist dies ab 1. Juli aufgrund der Sperrung nach der Brutzeit der im Gebiet lebenden Vogelarten möglich." Ulrich Lanäus äußerte sich besorgt über den Zustand des Landgrabens. Er befürchte, dass die Wiesen bald unter Wasser stehen, wenn der Landgraben weiter zuwächst. Die Situation ist seiner Behörde bekannt. Deshalb sei eine Vermessung des Landgrabens beauftragt worden, so Wartenberg. Zudem interessierte sich Detlef Wieland dafür, wer eine Sondergenehmigung zum Befahren des Oderdeiches erhalte. "Wir haben rund 250 Sondergenehmigungen ausgestellt. Diese werden mit Zustimmung unseres Hauses durch die Untere Wasserbehörde des Landkreises ausgestellt", so Wartenberg. Ortsvorsteher würden zum Beispiel eine solche Genehmigung bekommen.

 

Artikel aus www.MOZ.de

Veröffentlicht am 08.05.2017

Auf der Weihnachtsfeier unseres SPD-Ortsvereins wurden durch den Ortsvereinsvorsitzenden Udo Schonert, Jürgen Benz (links) und Horst Sander (rechts) für ihre 25-jährige Mitgliedschaft in der SPD ausgezeichnet.

Veröffentlicht am 18.12.2016

MOZ Bad Freienwalde, 15.12.2016, www.moz.de

Veröffentlicht am 18.12.2016

Neuer Rasentraktor benötigt

 

Bad Freienwalde (MOZ) Um sich ein Bild über die aktuelle Situation des SV Jahn in Bad Freienwalde zu machen, veranstaltete der SPD-Ortsverein seine Mitgliederversammlung am Dienstagabend in den Räumlichkeiten des Vereins. Der SPD-Ortsverein wolle einmal jährlich einen Verein besuchen, erklärte Udo Schonert, Vorsitzender des Ortsvereins.

 

Tony Friedrich, stellvertretender Vorsitzender des SV Jahn, informierte die Anwesenden über den Stand des Vereins. Eines der derzeit großen Projekte sei der Stadionausbau, wofür der Verein Fördergelder vom Land erhalte, so der Stellvertreter. Im Zuge des Umbaus erhalte der Verein auch eine neue Aschenbahn. "Wir können Schulen und anderen Einrichtungen dann ganz andere Möglichkeiten bieten", so Friedrich.

Tony Friedrich ging auch auf den Wasserschaden im vergangenen Jahr ein. "Für uns ist es ein Glück gewesen, dass wir diesen Schaden hatten und nun ein gut saniertes Gebäude haben", betonte er. Auch mit der wachsenen Mitgliederzahl gibt es eine positive Entwicklung. Insgesamt 478 Mitglieder hat der Verein laut Friedrich inzwischen. Außerdem gebe es mit Basketball eine neue Sektion.

Aber für den SV Jahn gibt es auch neue Einschränkungen, mit denen der Vorstand zurecht kommen müsse. Mittel zur Unterhaltung des Stadions seien gekürzt worden, so der stellvertretende Vereinsvorsitzende. "Wir müssen nun eigene Finanzierung mit einfließen lassen."

Sorge bereite dem Verein der Rasentraktor, so Friedrich. Der derzeitige sei alt und werde nicht mehr lange halten. "Wir hoffen auf die Unterstützung von der Stadt." Zwischen 9000 und 10000 Euro müssten in ein neues Gerät, das lange hält, investiert werden. "Die Idee des Rasentraktors werden wir in den Ausschüssen diskutieren, um eine Lösung für das nächste Jahr zu finden", kündigte Schonert an.

Thema während des Abends war auch der Verlust von etwa 20000 Euro, der auf den Diebstahl einer ehemaligen Kassenwartin zurückzuführen ist. Die Beschuldigte hat laut Schonert den Schaden zugegeben und ist bereit, diesen in Raten zu begleichen.

"Das Geld werden wir sicher nicht komplett zurückbekommen", sagte Tony Friedrich. Zu den Gründen, wie es dazu kommen konnte, sagte er, dass Kontrollmechanismen immer vorhanden seien, aber teilweise auch ein großer Vertrauenszuschuss. "Da wird teilweise die Kontrolle verschwunden gegangen sein", vermutete der Stellvertreter.

 

BIRTE FÖRSTER , 20.10.2016 RED. MOZ BAD FREIENWALDE, WWW.MOZ.de

Veröffentlicht am 05.11.2016

Ortsverein; Sommergrillabend :

Sommerabend und ein Treffen am Grill

SPD-Ortsverein Bad Freienwalde lud zum traditionellen Sommerfest ein / Landtagsabgeordnete Jutta Lieske zu Gast

 

Artikel vom: 23.07.2016

Bad Freienwalde (ma). Zirka 20 Mitglieder des SPD-Ortsvereins und der Fraktion fanden sich am Dienstagabend zum Sommerfest auf dem Hof der Fleischerei Gärtner ein. Der vermutete Regen blieb aus und so wurden die Bänke und Tische schnell ins Freie geräumt. Die Genossen hatten sich die Landtagsabgeordnete Jutta Lieske eingeladen und auch die Fraktionsvorsitzende der Wriezener Sozialdemokraten, Jutta Werbelow, schaute vorbei. Der Vorsitzende des Bad Freienwalder Ortsvereins, Udo Schonert, hob die Erfolge der Fraktion und des Orstvereins bei der Sicherung des Kurortstatus hervor. Er lobte ausdrücklich den Einsatz von Landrat Gernot Schmidt (SPD), der sich mehrfach bei der Gesundheitsministerin Diana Golze für den Titel eingesetzt hätte. Er sprach auch die noch offenen Forderungen zum Titelerhalt an, die an die Kurstadt gestellt wurden. Die SPD-Ortsgruppe und die SPD-Fraktion, zu der auch Günter Wartenberg von den Grünen gehört, wollen die Prozesse weiterhin positiv und kritisch begleiten. Jutta Lieske brachte die Landespolitik mit zum Grillabend. Sie informierte über ihre Arbeit in der Landtagsfraktion, so über die gerade erst verabschiedeten Leitlinien der Kreisgebietsreform. Bis zum Ende der Legislaturperiode solle dabei alles in trockenen Tüchern sein. Sie bot an, für einen gesonderten Abend speziell zu diesem Thema zur Verfügung zu stehen. Jutta Lieske lobte ausdrücklich den schönen Festumzug zur 700-Jahrfeier. Das sei ein Zeichen, dass der Zusammenhalt der Gemeinde immer noch organisiert werden könne. Fleischermeister Ulf Gärtner nutzte das Stichwort Festumzug, um seinen Unmut darüber zum Ausdruck zu bringen, dass er als ortsansässiger Gewerbetreibender und Traditionsbetrieb nicht gefragt, nicht beteiligt wurde und dass ein entsprechender Auftrag nach Wriezen ging. Wolfgang Mühlenhaupt wiederum kritisierte, dass der Bürgermeister mit dem Scheckheft unterwegs sei und Geld verstreue: „Kurtheater, Bahnhof, Post - die Liste ist lang. Für die gesundheitstouristische Entwicklung Fehlanzeige.“

Quelle: Eberswalder Blitz

Veröffentlicht am 23.07.2016

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