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SPD-Ortsverein Bad Freienwalde.

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Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik :

Unsere Kandidaten
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Veröffentlicht am 24.03.2024

Kommunalwahl
Klatsche für drei Parteichefs

MOZ FRW: Steffen Göttmann / 31.05.2019

Bad Freienwalde (MOZ) Der Wahlausschuss der Stadt Bad Freienwalde hat am Mittwochnachmittag das Wahlergebnis bestätigt. Für Diskussionen sorgte ein Paket von 65 Briefwahlunterlagen, die die Post erst am Dienstagvormittag bei der Wahlbehörde ablieferte. Es lässt sich nicht nachvollziehen, ob die Post die Briefkästen zu spät geleert hat oder ob die Unterlagen zu spät in die Kästen eingeworfen wurden. Letztlich folgte der Wahlausschuss der Empfehlung des Kreiswahlleiters, die 65 Briefe mit 195 Stimmen für ungültig zu erklären.

Letztlich habe sich jeder Briefwähler darum zu kümmern, dass sein Brief bis Sonntag, 18 Uhr, bei der Wahlbehörde ankommt, sagte Henning Höhne, Mitglied des Wahlausschusses. Eine Überprüfung habe ergeben, dass die Unterlagen niedrige Nummern hatten und schon früh ausgereicht wurden, sagte Wahlleiterin Anja Neumann-Körber. "Sie lagen damit bis zu zweieinhalb Wochen beim Wähler und hätten längst abgeschickt werden können", ergänzte sie.

An dem von der MOZ bereits bekannt gegebenen Wahlergebnis bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung hat sich nichts geändert. Die Wahlbeteiligung liegt einschließlich der Briefwahl bei 50,7 Prozent. Jetzt steht die Sitzverteilung fest und wer in die Stadtverordnetenversammlung einzieht.

Für die Linke (20,1 Prozent, vier Sitze): Marco Büchel (1839 Stimmen), Jörg Grundmann (397), Angela Hannemann (224), Vera Wesner (178); für die SPD (7,3 Prozent, zwei Sitze): Reinhard Schmook (472), Sabine Gärtner (222); für die CDU (10,1 Prozent, drei Sitze): Ralf Lehmann (619), Dieter Bosse (260), Olaf Schröder (238); für die AfD (12,2 Prozent, drei Sitze): Lars Günther (975), Hans-Joachim Kams (460), Alexander Greulich (301); für Bündnis 90/Die Grünen (3,7 Prozent, ein Sitz): Evelyn Faust; für die FDP (7,8 Prozent, zwei Sitze): Peter Glaetzner (230), Wolfgang Schure (205); für die Wählergruppe Inselgemeinden (5,5 Prozent, ein Sitz): Petra Lunow (338); für die Wählergruppe NCC (4,7 Prozent; ein Sitz): Uwe Bahr (299); für "Kurstadt für alle" (3,5 Prozent, ein Sitz): Martin Podoll (210); für den Einzelwahlvorschlag Göcke (4,2 Prozent, ein Sitz): Katja Göcke (654), für die Wählervereingung 2019 (13 Prozent, drei Sitze): Detlef Malchow (752), Bettina Mühlenhaupt (315), Nico Baumgärtner (273).

Bei der CDU wird Bürgermeister Ralf Lehmann sein Mandat wohl nicht annehmen, so dass den Stimmen nach Paul-Eric Lipinski vom Vorstand des CDU-Stadtverbands nachrücken wird. Die etablierten Parteien mussten Federn lassen. Auffallend ist, dass die städtischen Parteichefs und bisherigen Fraktionsvorsitzenden Hanno Hemm (CDU), Udo Schonert (SPD) und Joachim Fiedler (Linke) nicht mehr genug Stimmen bekamen, um ein Mandat wahrzunehmen. Die Bürger haben das Parlament deutlich verjüngt. Die Zahl der Stadtverordneten, die im Arbeitsleben stehen, hat sich erhöht.

Veröffentlicht am 14.06.2019

Veröffentlicht am 23.02.2019

Wir werden dafür kämpfen, dass:

  1. Bad Freienwalde staatlich anerkanntes Moorheilbad bleibt und die damit verbundenen Auflagen, in Zusammenarbeit mit dem Landesfachbeirat, erfüllt werden!
  2. Bad Freienwalde als Mittelzentrum mit Umlandfunktion gestärkt und die ökonomische, touristische und wirtschaftliche Stabilität unserer Region gewährleistet wird!
  3. Bad Freienwalde als kulturelles und touristisches Zentrum über ein wirksames Marketing gefördert wird und alle Vereine einbezogen werden!
  4. Bad Freienwalde durch die Teilhabe aller Bürger, in der Kernstadt und in den Ortsteilen, eine soziale und tolerante Kurstadt bleibt!
  5. Bad Freienwalde eine Stadt ist, in der die Bürger gerne leben und in der die freiwilligen Feuerwehren, die Schulen sowie die Sport- und Freizeiteinrichtungen besonders gefördert werden!
  6. Bad Freienwalde so im Sinne der Bürger verwaltet wird, dass es einen sozialen Ausgleich gibt und die Bürger an den Entscheidungen, wie z. B. einer neuen Straßenausbaubeitragssatzung, beteiligt werden!
  7. Bad Freienwalde ein Ort bleibt, in dem jeder Bürger eine anständige Gesundheitsbetreuung erfährt!

Deshalb wählen Sie die Kandidaten der SPD Bad Freienwalde!

Veröffentlicht am 18.12.2018

Oderland BLITZ am 16.06.2018:

Neues Boot auf dem Wunschzettel

SPD-Ortsverein besucht Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr in Hohenwutzen

Hohenwutzen (ma). Es ist schon Tradition beim SPD-Ortsverein in Bad Freienwalde, jährlich eine Ortsfeuerwehr zu besuchen und sich über die Sorgen und Wünsche der Kameraden zu informieren. Am Dienstagabend schauten die Genossen in zufriedene Gesichter der Mitglieder der Ortswehr von Hohenwutzen/Altglietzen. Kein Anlass zur Klage, Ortswehrführer Wolfhard Böning konnte den Sozialdemokraten ein gut ausgestattetes Gerätehaus vorführen. Das Schmuckstück der Wehr ist ein verhältnismäßig neues Löschgruppenfahrzeug LF 20. Hinzu kommen kleinere Fahrzeuge, die nicht mehr ganz so neu sind, aber den Zweck erfüllen. Da die Hohenwutzener Kameraden auch für Einsätze auf der Oder gerüstet sein müssen, steht ein großes Schlauchboot in der Fahrzeughalle. Das hat bereits 25 Jahre auf dem Buckel und verliert ab und zu etwas Luft. Deshalb wünschen sich die Kameraden einen Ersatz. Der Fachbereichsleiter für Sicherheit und Ordnung, Jens Schmoldt, zeigte Verständnis für diesen Wunsch und bezifferte die Kosten für ein neues Boot auf etwa 11.000 Euro. Das Boot sei wichtig, denn mit ihm werde zum Beispiel die Ölsperre ausgebracht, falls es auf der Oder zu einer Havarie komme. Im letzten Jahr sei das in Kienitz der Fall gewesen, erzählt Wolfhard Böning. Neben dem Feuerwehranhänger mit der Ölseparieranlage steht im Depot ein Gerätewagen für Gefahrgut und zwei alte Traditionsfahrzeuge. Durch die Umverteilungen von Fahrzeugen aus Bad Freienwalde nach Hohenwutzen und Hohensaaten sind die Wehren der Ortsteile insgesamt gut aufgestellt, konnte Jens Schmoldt resümieren. Einzig bei der Feuerwehr in Schiffmühle gebe es Handlungsbedarf, ergänzte der SPD-Ortsgruppenvorsitzende Udo Schonert. Dort seien die Kameraden unter schlechten Bedingungen in einem gemieteten Objekt untergebracht. Trotz allgemeiner Zufriedenheit zeigt sich dann doch ein Problem in Hohenwutzen: die Tagesbereitschaft besteht nur aus fünf Kameraden. „Früher haben alle auf der LPG gearbeitet, da gab es keine Probleme. Jetzt arbeiten die Leute auswärts“, bedauert Wolfhard Böning. Im letzten Jahr rückte die Ortswehr zu 20 Einsätzen aus. Die Ortswehr von Hohenwutzen wurde 2015 durch die Zusammenlegung mit den Kameraden aus Altglietzen verstärkt und hat heute 76 Mitglieder einschließlich der Altersabteilung. Jugendwart Stefan Weil betreut derzeit 18 Kinder und Jugendliche in der Jugendwehr. Gute Beziehungen werden mit der polnischen Feuerwehr jenseits der Oder gepflegt. Man lade sich gegenseitig ein. Zuletzt zu einer Fahrzeugweihe auf der polnischen Seite.

Veröffentlicht am 18.06.2018

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