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SPD-Ortsverein Bad Freienwalde.

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Ortsverein; Neuer Vorstand gewählt! :

Unser SPD-Ortsverein hat am 24.04.2018 einen neuen Vorstand gewählt!

Für den nächsten Wahlkampf, um die Mandate in der Stadtverordnetenversammlung und in den Ortsbeiräten, haben wir uns neu aufgestellt.

Zum enuen Vorstand gehören:

Udo Schonert als Vorsitzender, Sabine Gärtner als Stellvertreterin, Thomas Scheffler als Finanzverantwortlicher, Sophie-Marie Preine als Schriftführerin und Hans-Ulrich Lanäus ais Beisitzer.

Veröffentlicht am 25.04.2018

Zu Gast bei der Chronik: Thomas Scheffler, Detlev Wieland, Horst Sander, Udo Schonert und Elvira Kleest (v.l.) © Foto: S

MOZ FRW: Steffen Göttmann / 01.04.2018:

Neuenhagen-Insel (MOZ) Der erste Teil der neuen Chronik von Neuenhagen reicht von der ersten urkundlichen Erwähnung 1337 bis 1945. Der Band erscheint am 9. Juni. Das hat Siegbert Schulze vom Chronikverein angekündigt, der 2008 als Förderverein Schloss Neuenhagen-Insel gegründet wurde. Anlass war die Mitgliederversammlung des Bad Freienwalder SPD-Ortsvereins, die am Dienstagabend einen Abstecher nach Neuenhagen unternahm und dem Verein zu besuchen. Im Bürgerhaus von Neuenhagen hat er kleines Heimatmuseum eingerichtet.

„Wir haben uns vorgenommen, mindestens einmal im Jahr ein Unternehmen und einen Verein zu besuchen“, sagteOrtsvereinsvorsitzender Udo Schonert. Zudem wolle die SPD nicht nur in der Kernstadt bleiben, sondern raus in die Ortsteile.

Siegbert Schulze betonte, dass der Chronikverein die Zeit des Nationalsozialismus nicht ausgespart habe, sondern in dieser dunklen Zeit genau hingeschaut hat, was im Ort passierte. Aus Rücksicht vor noch lebenden Zeitzeugen und derenNachfahren mussten sie sich mit den Namen zurück halten. „Wir befinden uns in der Endphase“, so Schulze. Danach werdeBand 2 erarbeitet, der die Zeit von 1945 bis zur Gegenwart beschreibt. Seit 2014 ist Brigitte Hoppe bei der Chronik aktiv. Sie geht direkt zu den älteren Neunhagenern lässt sich von ihnen erzählen, was sie früher im Dorf erlebt haben und lässt sich alte Fotos zeigen. Diese digitalisiert sie, um sie für die Nachwelt zu erhalten. Ferner nimmt sie an den Treffen der Ortschronisten der Freienwalder Ortsteile teil. Diese seien immer an einem anderen Ort, sodass sie sich besserkennenlernen. „Wir helfen uns gegenseitig“, berichtete sie. Denn von der Stadt interessiere sich niemand dafür, so dieMeinung. Als Marianne Beise noch in die Stadtverwaltung arbeitete, habe sie regelmäßigen Kontakt zu den Vereinen in den Ortsteilen gepflegt und sie koordiniert, sagte Thomas Scheffler, SPD-Mitglied aus Neuenhagen. „Das ist alles weggebrochen. Die Stadt kümmert sich nicht mehr um die Koordinierung der Vereine. Wir haben uns daher selbst zusammen gefunden“, so Scheffler.(sg)

Veröffentlicht am 25.04.2018

Bad Freienwalde (MOZ) "Alles wird gut", sang Liedermacher Torsten Riemann am Freitagabend zum Neujahrsempfang in der Konzerthalle. Dazu hatte der SPD-Ortsverein mit der SPD-Landtagsabgeordneten Jutta Lieske eingeladen. Gekommen waren Vertreter aus Vereinen, der Wirtschaft und der Politik. Dazu gehörten unter anderem Stadtbrandmeister René Erdmann und Landtagsabgeordneter Marco Büchel (Linke). Und in der Tat schienen die Gastgeber den Liedzeilen Riemanns folgen zu wollen. Waren es doch eher versöhnliche Töne, die durch das rappelvolle Foyer der Konzerthalle hallten und zumindest für einen Moment den Eindruck erweckten, dass alles gut wird. 

Dass das angesichts der anstehenden Aufgaben für die Kurstadt nicht einfach sein wird, dessen war sich SPD-Ortsvereinsvorsitzender Udo Schonert bewusst. Aber gemeinsam mit den Bürgern wolle seine Partei die Aufgaben angehen. Wenngleich die Einbeziehung der Bürger noch zu verbessern sei. Schonert sprach von einer neuer Sachlichkeit auf kommunalpolitischer Ebene. "Dieses Aufeinanderzugehen prägt inzwischen die Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung in ihrer gemeinsamen Verantwortung. Ich hoffe, dass diese bis zum Ende der Legislaturperiode anhält", so Schonert. Schließlich kam er nicht umhin, ein letztes Mal den Abriss der Brücke und die Mehrheitsentscheidung der Stadtverordneten für einen Kreisverkehr zu erwähnen. "Meine Fraktion hatte andere Ideen. Aber es gibt immer andere Ideen. Davon lebt Demokratie. Aber wenn einmal eine Entscheidung getroffen ist, dann sollten wir alle an einem Strick in die richtige Richtung ziehen", so Schonert. An die Vertreter der Links-Fraktion richtete er seinen Dank dafür, dass sie den Impuls für die Neugestaltung des Freibades gegeben haben.

Auch Jutta Lieske wollte Mut für die Zukunft in der Stadt, in der Region machen. "Wichtig ist es, dass man künftig Kooperationen pflegt, auf Augenhöhe. Eine Region kann nur erfolgreich sein, wenn sie das mit ihren Partnern aus der Region tut", so die Landtagsabgeordnete. Sie wünschte sich mehr Zusammenhalt, dass man wieder mehr miteinander redet und die Fähigkeit, auch mal von seinem Standpunkt abzurücken, wenn der andere bessere Argumente hat.

Wünsche an die Kommunalpolitik hatte auf Nachfrage der MOZ auch der eine oder andere Gast. Ernst-Wolfgang Schulz vom Ambulanten Herz- und Behindertensportverein hofft, dass künftig parteipolitische Querelen in der Stadtverordnetenversammlung keine Rolle mehr spielen. Susanne Mette vom Förderverein Jugendorchester wünscht sich, dass endlich die lange angekündigte Vereinsförderrichtlinie kommt und ein Dach für die Freilichtbühne.

Heike Jänicke, www.moz.de

Veröffentlicht am 15.01.2018

Veröffentlicht am 23.12.2017

Landgraben wächst zu - Vermessung beauftragt

Bad Freienwalde (MOZ) Nachträgliche Glückwünsche des SPD-Ortsvereins Bad Freienwalde erhielt in dieser Woche Günter Wartenberg zum 65. Geburtstag. Die Mitglieder hatten sich zur öffentlichen Sitzung in der Außenstelle des Landesamtes für Umwelt, im Deichhaus, getroffen. Neben herzlichen Worten hatte Vorsitzender Udo Schonert ein Geschenk dabei: Blumen und eine Harke. Die kann Günter Wartenberg für seinen Garten bald gut gebrauchen. In fünf Monaten geht er in den Ruhestand.

Doch bis dahin wacht er mit seinen zurzeit drei Mitarbeitern über 80 Kilometer Oder- und ebenso viele Kilometer Schlafdeich. Darüber hinaus ist die Bad Freienwalder Außenstelle des Landesamtes für Umwelt für zirka 164 Kilometer Wasserläufe zuständig - von Wriezen bis zum Oderberger See. Insgesamt 33 wasserwirtschaftliche Anlagen, dazu gehört das Schöpfwerk Neutornow, sowie drei Wasserüberleitungen von der Oder ins Oderbruch liegen in der Obhut des Amtes.

Die SPD-Mitglieder nutzten die Gelegenheit, aktuelle Themen anzusprechen. So wollte Bettina Mühlenhaupt wissen, wann der Freienwalder Landgraben wieder befahrbar sei. Dazu sagte der Leiter: "Wir sind nicht für die naturschutzfachlichen Belange zuständig. Meines Wissens nach ist dies ab 1. Juli aufgrund der Sperrung nach der Brutzeit der im Gebiet lebenden Vogelarten möglich." Ulrich Lanäus äußerte sich besorgt über den Zustand des Landgrabens. Er befürchte, dass die Wiesen bald unter Wasser stehen, wenn der Landgraben weiter zuwächst. Die Situation ist seiner Behörde bekannt. Deshalb sei eine Vermessung des Landgrabens beauftragt worden, so Wartenberg. Zudem interessierte sich Detlef Wieland dafür, wer eine Sondergenehmigung zum Befahren des Oderdeiches erhalte. "Wir haben rund 250 Sondergenehmigungen ausgestellt. Diese werden mit Zustimmung unseres Hauses durch die Untere Wasserbehörde des Landkreises ausgestellt", so Wartenberg. Ortsvorsteher würden zum Beispiel eine solche Genehmigung bekommen.

 

Artikel aus www.MOZ.de

Veröffentlicht am 08.05.2017

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