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SPD-Ortsverein Bad Freienwalde.

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Wir werden dafür kämpfen, dass:

  1. Bad Freienwalde staatlich anerkanntes Moorheilbad bleibt und die damit verbundenen Auflagen, in Zusammenarbeit mit dem Landesfachbeirat, erfüllt werden!
  2. Bad Freienwalde als Mittelzentrum mit Umlandfunktion gestärkt und die ökonomische, touristische und wirtschaftliche Stabilität unserer Region gewährleistet wird!
  3. Bad Freienwalde als kulturelles und touristisches Zentrum über ein wirksames Marketing gefördert wird und alle Vereine einbezogen werden!
  4. Bad Freienwalde durch die Teilhabe aller Bürger, in der Kernstadt und in den Ortsteilen, eine soziale und tolerante Kurstadt bleibt!
  5. Bad Freienwalde eine Stadt ist, in der die Bürger gerne leben und in der die freiwilligen Feuerwehren, die Schulen sowie die Sport- und Freizeiteinrichtungen besonders gefördert werden!
  6. Bad Freienwalde so im Sinne der Bürger verwaltet wird, dass es einen sozialen Ausgleich gibt und die Bürger an den Entscheidungen, wie z. B. einer neuen Straßenausbaubeitragssatzung, beteiligt werden!
  7. Bad Freienwalde ein Ort bleibt, in dem jeder Bürger eine anständige Gesundheitsbetreuung erfährt!

Deshalb wählen Sie die Kandidaten der SPD Bad Freienwalde!

Veröffentlicht am 18.12.2018

Veröffentlicht am 18.06.2018

Oderland BLITZ am 16.06.2018:

Neues Boot auf dem Wunschzettel

SPD-Ortsverein besucht Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr in Hohenwutzen

Hohenwutzen (ma). Es ist schon Tradition beim SPD-Ortsverein in Bad Freienwalde, jährlich eine Ortsfeuerwehr zu besuchen und sich über die Sorgen und Wünsche der Kameraden zu informieren. Am Dienstagabend schauten die Genossen in zufriedene Gesichter der Mitglieder der Ortswehr von Hohenwutzen/Altglietzen. Kein Anlass zur Klage, Ortswehrführer Wolfhard Böning konnte den Sozialdemokraten ein gut ausgestattetes Gerätehaus vorführen. Das Schmuckstück der Wehr ist ein verhältnismäßig neues Löschgruppenfahrzeug LF 20. Hinzu kommen kleinere Fahrzeuge, die nicht mehr ganz so neu sind, aber den Zweck erfüllen. Da die Hohenwutzener Kameraden auch für Einsätze auf der Oder gerüstet sein müssen, steht ein großes Schlauchboot in der Fahrzeughalle. Das hat bereits 25 Jahre auf dem Buckel und verliert ab und zu etwas Luft. Deshalb wünschen sich die Kameraden einen Ersatz. Der Fachbereichsleiter für Sicherheit und Ordnung, Jens Schmoldt, zeigte Verständnis für diesen Wunsch und bezifferte die Kosten für ein neues Boot auf etwa 11.000 Euro. Das Boot sei wichtig, denn mit ihm werde zum Beispiel die Ölsperre ausgebracht, falls es auf der Oder zu einer Havarie komme. Im letzten Jahr sei das in Kienitz der Fall gewesen, erzählt Wolfhard Böning. Neben dem Feuerwehranhänger mit der Ölseparieranlage steht im Depot ein Gerätewagen für Gefahrgut und zwei alte Traditionsfahrzeuge. Durch die Umverteilungen von Fahrzeugen aus Bad Freienwalde nach Hohenwutzen und Hohensaaten sind die Wehren der Ortsteile insgesamt gut aufgestellt, konnte Jens Schmoldt resümieren. Einzig bei der Feuerwehr in Schiffmühle gebe es Handlungsbedarf, ergänzte der SPD-Ortsgruppenvorsitzende Udo Schonert. Dort seien die Kameraden unter schlechten Bedingungen in einem gemieteten Objekt untergebracht. Trotz allgemeiner Zufriedenheit zeigt sich dann doch ein Problem in Hohenwutzen: die Tagesbereitschaft besteht nur aus fünf Kameraden. „Früher haben alle auf der LPG gearbeitet, da gab es keine Probleme. Jetzt arbeiten die Leute auswärts“, bedauert Wolfhard Böning. Im letzten Jahr rückte die Ortswehr zu 20 Einsätzen aus. Die Ortswehr von Hohenwutzen wurde 2015 durch die Zusammenlegung mit den Kameraden aus Altglietzen verstärkt und hat heute 76 Mitglieder einschließlich der Altersabteilung. Jugendwart Stefan Weil betreut derzeit 18 Kinder und Jugendliche in der Jugendwehr. Gute Beziehungen werden mit der polnischen Feuerwehr jenseits der Oder gepflegt. Man lade sich gegenseitig ein. Zuletzt zu einer Fahrzeugweihe auf der polnischen Seite.

Veröffentlicht am 18.06.2018

Ortsverein; Neuer Vorstand gewählt! :

Unser SPD-Ortsverein hat am 24.04.2018 einen neuen Vorstand gewählt!

Für den nächsten Wahlkampf, um die Mandate in der Stadtverordnetenversammlung und in den Ortsbeiräten, haben wir uns neu aufgestellt.

Zum enuen Vorstand gehören:

Udo Schonert als Vorsitzender, Sabine Gärtner als Stellvertreterin, Thomas Scheffler als Finanzverantwortlicher, Sophie-Marie Preine als Schriftführerin und Hans-Ulrich Lanäus ais Beisitzer.

Veröffentlicht am 25.04.2018

Zu Gast bei der Chronik: Thomas Scheffler, Detlev Wieland, Horst Sander, Udo Schonert und Elvira Kleest (v.l.) © Foto: S

MOZ FRW: Steffen Göttmann / 01.04.2018:

Neuenhagen-Insel (MOZ) Der erste Teil der neuen Chronik von Neuenhagen reicht von der ersten urkundlichen Erwähnung 1337 bis 1945. Der Band erscheint am 9. Juni. Das hat Siegbert Schulze vom Chronikverein angekündigt, der 2008 als Förderverein Schloss Neuenhagen-Insel gegründet wurde. Anlass war die Mitgliederversammlung des Bad Freienwalder SPD-Ortsvereins, die am Dienstagabend einen Abstecher nach Neuenhagen unternahm und dem Verein zu besuchen. Im Bürgerhaus von Neuenhagen hat er kleines Heimatmuseum eingerichtet.

„Wir haben uns vorgenommen, mindestens einmal im Jahr ein Unternehmen und einen Verein zu besuchen“, sagteOrtsvereinsvorsitzender Udo Schonert. Zudem wolle die SPD nicht nur in der Kernstadt bleiben, sondern raus in die Ortsteile.

Siegbert Schulze betonte, dass der Chronikverein die Zeit des Nationalsozialismus nicht ausgespart habe, sondern in dieser dunklen Zeit genau hingeschaut hat, was im Ort passierte. Aus Rücksicht vor noch lebenden Zeitzeugen und derenNachfahren mussten sie sich mit den Namen zurück halten. „Wir befinden uns in der Endphase“, so Schulze. Danach werdeBand 2 erarbeitet, der die Zeit von 1945 bis zur Gegenwart beschreibt. Seit 2014 ist Brigitte Hoppe bei der Chronik aktiv. Sie geht direkt zu den älteren Neunhagenern lässt sich von ihnen erzählen, was sie früher im Dorf erlebt haben und lässt sich alte Fotos zeigen. Diese digitalisiert sie, um sie für die Nachwelt zu erhalten. Ferner nimmt sie an den Treffen der Ortschronisten der Freienwalder Ortsteile teil. Diese seien immer an einem anderen Ort, sodass sie sich besserkennenlernen. „Wir helfen uns gegenseitig“, berichtete sie. Denn von der Stadt interessiere sich niemand dafür, so dieMeinung. Als Marianne Beise noch in die Stadtverwaltung arbeitete, habe sie regelmäßigen Kontakt zu den Vereinen in den Ortsteilen gepflegt und sie koordiniert, sagte Thomas Scheffler, SPD-Mitglied aus Neuenhagen. „Das ist alles weggebrochen. Die Stadt kümmert sich nicht mehr um die Koordinierung der Vereine. Wir haben uns daher selbst zusammen gefunden“, so Scheffler.(sg)

Veröffentlicht am 25.04.2018

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