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SPD-Ortsverein Bad Freienwalde.

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SPD Bad Freienwalde :

Herzlich willkommen auf der Internetseite des SPD-Ortsvereins Bad Freienwalde.

Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Arbeit interessieren. Mit dieser Präsentation versucht der Ortsverein seine Arbeit darzustellen. Hier finden Sie die aktuellen Termine, und die Einladungen für unsere Versammlungen, die natürlich immer öffentlich sind. Wir stellen Ihnen den Vorstand, die Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Bad Freienwalde, die Vertreter im Kreistag Märkisch-Oderland und unsere Landtagsabgeordnete vor.

Sollten Sie Anregungen oder direktes Interesse an unserer Arbeit haben, so nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf. Wir werden jede Anregung aufgreifen und alle Anfragen beantworten.

Udo Schonert
Ortsvereinsvorsitzender

 

Neuer Rasentraktor benötigt

 

Bad Freienwalde (MOZ) Um sich ein Bild über die aktuelle Situation des SV Jahn in Bad Freienwalde zu machen, veranstaltete der SPD-Ortsverein seine Mitgliederversammlung am Dienstagabend in den Räumlichkeiten des Vereins. Der SPD-Ortsverein wolle einmal jährlich einen Verein besuchen, erklärte Udo Schonert, Vorsitzender des Ortsvereins.

 

Tony Friedrich, stellvertretender Vorsitzender des SV Jahn, informierte die Anwesenden über den Stand des Vereins. Eines der derzeit großen Projekte sei der Stadionausbau, wofür der Verein Fördergelder vom Land erhalte, so der Stellvertreter. Im Zuge des Umbaus erhalte der Verein auch eine neue Aschenbahn. "Wir können Schulen und anderen Einrichtungen dann ganz andere Möglichkeiten bieten", so Friedrich.

Tony Friedrich ging auch auf den Wasserschaden im vergangenen Jahr ein. "Für uns ist es ein Glück gewesen, dass wir diesen Schaden hatten und nun ein gut saniertes Gebäude haben", betonte er. Auch mit der wachsenen Mitgliederzahl gibt es eine positive Entwicklung. Insgesamt 478 Mitglieder hat der Verein laut Friedrich inzwischen. Außerdem gebe es mit Basketball eine neue Sektion.

Aber für den SV Jahn gibt es auch neue Einschränkungen, mit denen der Vorstand zurecht kommen müsse. Mittel zur Unterhaltung des Stadions seien gekürzt worden, so der stellvertretende Vereinsvorsitzende. "Wir müssen nun eigene Finanzierung mit einfließen lassen."

Sorge bereite dem Verein der Rasentraktor, so Friedrich. Der derzeitige sei alt und werde nicht mehr lange halten. "Wir hoffen auf die Unterstützung von der Stadt." Zwischen 9000 und 10000 Euro müssten in ein neues Gerät, das lange hält, investiert werden. "Die Idee des Rasentraktors werden wir in den Ausschüssen diskutieren, um eine Lösung für das nächste Jahr zu finden", kündigte Schonert an.

Thema während des Abends war auch der Verlust von etwa 20000 Euro, der auf den Diebstahl einer ehemaligen Kassenwartin zurückzuführen ist. Die Beschuldigte hat laut Schonert den Schaden zugegeben und ist bereit, diesen in Raten zu begleichen.

"Das Geld werden wir sicher nicht komplett zurückbekommen", sagte Tony Friedrich. Zu den Gründen, wie es dazu kommen konnte, sagte er, dass Kontrollmechanismen immer vorhanden seien, aber teilweise auch ein großer Vertrauenszuschuss. "Da wird teilweise die Kontrolle verschwunden gegangen sein", vermutete der Stellvertreter.

 

BIRTE FÖRSTER , 20.10.2016 RED. MOZ BAD FREIENWALDE, WWW.MOZ.de

Veröffentlicht am 05.11.2016

Ortsverein; Sommergrillabend :

Sommerabend und ein Treffen am Grill

SPD-Ortsverein Bad Freienwalde lud zum traditionellen Sommerfest ein / Landtagsabgeordnete Jutta Lieske zu Gast

 

Artikel vom: 23.07.2016

Bad Freienwalde (ma). Zirka 20 Mitglieder des SPD-Ortsvereins und der Fraktion fanden sich am Dienstagabend zum Sommerfest auf dem Hof der Fleischerei Gärtner ein. Der vermutete Regen blieb aus und so wurden die Bänke und Tische schnell ins Freie geräumt. Die Genossen hatten sich die Landtagsabgeordnete Jutta Lieske eingeladen und auch die Fraktionsvorsitzende der Wriezener Sozialdemokraten, Jutta Werbelow, schaute vorbei. Der Vorsitzende des Bad Freienwalder Ortsvereins, Udo Schonert, hob die Erfolge der Fraktion und des Orstvereins bei der Sicherung des Kurortstatus hervor. Er lobte ausdrücklich den Einsatz von Landrat Gernot Schmidt (SPD), der sich mehrfach bei der Gesundheitsministerin Diana Golze für den Titel eingesetzt hätte. Er sprach auch die noch offenen Forderungen zum Titelerhalt an, die an die Kurstadt gestellt wurden. Die SPD-Ortsgruppe und die SPD-Fraktion, zu der auch Günter Wartenberg von den Grünen gehört, wollen die Prozesse weiterhin positiv und kritisch begleiten. Jutta Lieske brachte die Landespolitik mit zum Grillabend. Sie informierte über ihre Arbeit in der Landtagsfraktion, so über die gerade erst verabschiedeten Leitlinien der Kreisgebietsreform. Bis zum Ende der Legislaturperiode solle dabei alles in trockenen Tüchern sein. Sie bot an, für einen gesonderten Abend speziell zu diesem Thema zur Verfügung zu stehen. Jutta Lieske lobte ausdrücklich den schönen Festumzug zur 700-Jahrfeier. Das sei ein Zeichen, dass der Zusammenhalt der Gemeinde immer noch organisiert werden könne. Fleischermeister Ulf Gärtner nutzte das Stichwort Festumzug, um seinen Unmut darüber zum Ausdruck zu bringen, dass er als ortsansässiger Gewerbetreibender und Traditionsbetrieb nicht gefragt, nicht beteiligt wurde und dass ein entsprechender Auftrag nach Wriezen ging. Wolfgang Mühlenhaupt wiederum kritisierte, dass der Bürgermeister mit dem Scheckheft unterwegs sei und Geld verstreue: „Kurtheater, Bahnhof, Post - die Liste ist lang. Für die gesundheitstouristische Entwicklung Fehlanzeige.“

Quelle: Eberswalder Blitz

Veröffentlicht am 23.07.2016

SPD tagt bei Brunnenbau Pestke

 

Bad Freienwalde (MOZ) Die Bad Freienwalder SPD lädt am 27.06.2016 zur Betriebsbesichtigung bei der Pestke Brunnenbau GmbH ein. Beginn ist um 19 Uhr in der Bahnhofstraße 9a in Bad Freienwalde.

Firmenchef beklagt Einbrüche und Diebstähle

Bad Freienwalde (MOZ) "Wir fühlen uns wohl, wenn wir einheimische Betriebe besuchen. Kommunalwirtschaft und Kommunalpolitik wachsen immer mehr zusammen", sagte Udo Schonert, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Bad Freienwalde einleitend. Einmal jährlich steht eine Betriebsbesichtigung bei einem lokalen Unternehmen auf dem Programm. Am Montagabend statteten zehn Mitglieder des Ortsvereins Pestke Brunnenbau aus Bad Freienwalde einen Besuch ab, ließen sich aktuelle positive und negative Aspekte der Branche erklären und erhielten einen Einblick in die Arbeitsweise des Betriebs.

 

Firmenchef Ralph Pestke sagte, dass er sich über das Interesse der Politik freue, machte aber auch deutlich, dass diese sich im Allgemeinen nicht für das Unternehmen interessiere und dass es der erste Besuch dieser Art in seinem Betrieb sei. Pestke gab den Mitgliedern des Ortsvereins einen kurzen Einblick in die Unternehmensgeschichte, von 1890 bis in die Gegenwart. Er erklärte die Verstaatlichung der Firma zu DDR-Zeiten und schließlich den nicht ganz umkomplizierten Umwandlungsprozess zu einer GmbH nach dem Mauerfall. Sehr schnell kam Pestke dann auf die aktuelle Situation zu sprechen. "Wir stehen wirtschaftlich wirklich sehr gut da und können uns nicht beklagen. Das liegt einerseits daran, dass wir sehr gute qualifizierte Mitarbeiter haben und andererseits, dass unsere Firma sich in einer besonderen Nische spezialisiert und inzwischen etabliert hat", erklärte der Firmenchef die aktuelle Unternehmenssituation.

Pestke Brunnenbau ist auf besonders tiefe Bohrungen zwischen 200 und 400 Metern spezialisiert. Natürlich sei man aber auch in der Lage, niedrigere Bohrungen auszuführen, so Pestke. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 24 Mitarbeiter.

Neben der Wetterabhängigkeit für den Brunnenbau, machte Ralph Pestke auch auf die momentane Ausbildungssituation aufmerksam. "Wir wollten in diesem Jahr eigentlich zwei Auszubildende einstellen. Wir haben aber nicht eine einzige Bewerbung bekommen", beklagte er. Und das obwohl alle Mitarbeiter über Tarif bezahlt würden. Sollte sich das nicht ändern, werde man notfalls auch auf spanische Auszubildende zurückgreifen, die über ein Austauschprogramm der Handwerkskammer vermittelt werden könnten. Zudem beklagte er, dass sich versuchte Einbrüche am Firmensitz und der Diebstahl von teurem Arbeitsgerät gehäuft hätten.

 

Artikel und Foto von: www.moz.de

Märkische Oderzeitung Bad Freienwalde

29.06.2016

Veröffentlicht am 29.06.2016

Ortsverein; Neuer Vorstand gewählt :

Vorstand v.l.n.r.: Thomas Scheffler, Wolfgang Mühlenhaupt, Udo Schonert, Ulf Gärtner und Frank Vettel

Unser SPD-Ortsverein Bad Freienwalde hat in seiner Sitzung am 26.04.2016 einen neuen Vorstand gewählt.

Hannelore Dux hat Ihr Amt als Finanzvorstand niedergelegt und wurde von allen für ihre 14-jährige ausgezeichnete Arbeit gewürdigt. Ortsvereinsvorsitzender Udo Schonert überreichte ihr, unter Beifall, eine Anerkennung als Dankeschön.

Zum Vorsitzenden wurde Udo Schonert wiedergewählt. Auch sein Stellvertreter Wolfgang Mühlenhaupt wurde bestätig. Für die Finanzen wird jetzt Thomas Scheffler zuständig sein. Als Beisitzer agieren Ulf Gärtner und Frank Vettel.

Veröffentlicht am 29.04.2016

Weiteres Schreiben ans Ministerium geschickt

Bad Freienwalde (MOZ) Der Ortsverein der SPD in Bad Freienwalde reagierte bei der jüngst stattgefundenen Versammlung positiv auf die Stellungnahme zur drohenden Aberkennung des Prädikats Moorheilbad, die Bürgermeister Ralf Lehmann Anfang der Woche an das Brandenburger Gesundheitsministerium geschickt hatte. "Die Verwaltung hat sich bewegt und den scharfen Ton aus dem Schreiben herausgenommen", sagte Fraktionsvorsitzender Udo Schonert. Dem pflichtete auch Detlev Wieland bei: "Ich finde es gut, dass Sie sich von Ihrem Sockel runterbewegt haben", sagte er. Der neue Entwurf sei viel besser, merkte der Stadtverordnete an.

Der SPD-Ortsverein plant indessen, ein eigenes Schreiben ans Ministerium nach Potsdam zu schicken. Stadtverordneter Reinhard Schmook hat dieses neue Schreiben verfasst. "Ich denke, dass die SPD-Fraktion klarmacht, dass wir auf keinen Fall auf das Prädikat Moorheilbad verzichten wollen, da es unser Markenzeichen ist", so Schmook.

Während der Versammlung las Reinhard Schmook das Schreiben vor. "Wir haben uns als Stadtverordnete bemüht, die Vorlage umzusetzen und sind ein gutes Stück vorangekommen", heißt es in der Stellungnahme der SPD-Fraktion. Ihnen sei bewusst, dass manches auf dem Weg zum Kurheilbad nachgeholt werden müsse, führt er in dem Schreiben aus. Verbunden ist das Ganze mit der Bitte, der Stadt noch eine Frist von zwei Jahren einzuräumen.

Auch wenn die SPD-Fraktion das Schreiben des Bürgermeisters grundsätzlich unterstützt, sieht sie einige Punkte darin kritisch. Das vom Bürgermeister erwähnte Vorhaben, im Kurviertel einen Beherbergungsbetrieb mit Saunalandschaft zu errichten halten die Mitglieder für wenig realistisch. "Da wird etwas versprochen, was schwer einzuhalten ist", sagte Reinhard Schmook. Er plädierte dafür, die Möglichkeiten, die die Stadt hat, realistischer einzuschätzen.

Bürgermeister Ralf Lehmann, der zur SPD-Ortsvereinsversammlung gekommen war, befürwortete die zusätzliche Stellungnahme der SPD. Er betrachte es als weitere Bekräftigung, sagte er. Die Stadt habe eine andere Perspektive eingenommen, um deutlicher zu zeigen, mit welchen Vorhaben das Prädikat Moorheilbad erhalten werden könne. "Es sind Ansätze entwickelt worden, die jetzt verfolgt werden müssen", sagte der Bürgermeister.

BIRTE FÖRSTER 20.03.2016 
RED. BAD FREIENWALDE, FREIENWALDE-RED(at)MOZ.DE

Veröffentlicht am 21.03.2016

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