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SPD-Ortsverein Bad Freienwalde.

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SPD Bad Freienwalde :

Herzlich willkommen auf der Internetseite des SPD-Ortsvereins Bad Freienwalde.

Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Arbeit interessieren. Mit dieser Präsentation versucht der Ortsverein seine Arbeit darzustellen. Hier finden Sie die aktuellen Termine, und die Einladungen für unsere Versammlungen, die natürlich immer öffentlich sind. Wir stellen Ihnen den Vorstand, die Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Bad Freienwalde, die Vertreter im Kreistag Märkisch-Oderland und unsere Landtagsabgeordnete vor.

Sollten Sie Anregungen oder direktes Interesse an unserer Arbeit haben, so nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf. Wir werden jede Anregung aufgreifen und alle Anfragen beantworten.

Udo Schonert
Ortsvereinsvorsitzender

 

SPD will Chefsessel im Rathaus

 

Bad Freienwalde (MOZ) Die SPD will den Wechsel im Bad FreienwalderRathaus. Der Bad Freienwalder Ortsverein hat am Dienstagabend im Café Lender einstimmig die Landtagsabgeordnete Jutta Lieske zur Kandidatin für die Bürgermeisterwahl am 24. September gekürt.

 

"Ich trete nicht gegen Ralf Lehmann an, sondern für die Kurstadt", sagte Jutta Lieske gleich nach der Wahl. Sie freue sich auf einen sachlichen Wahlkampf, den sie nicht zu nächtlicher Stunde an der Litfaßsäule ausfechten werde, sagte die Politikerin in Anspielung auf einen Vorfall im Vorfeld des Bürgerentscheides vor einem Jahr.

Die 55-Jährige Letschinerin, die seit 1990 in der Politik ist, erklärte sich bereit, die Herausforderung anzunehmen. Als der Ortsverein vergangenen November bei ihr anfragte, habe sie nach intensivem Nachdenken und Gesprächen mit ihrer Familie zugesagt.

"Mir ist es eine Herzensangelegenheit, Bürgermeisterin zu sein", betonte Jutta Lieske, "es ist das schönste Amt, das ich bisher ausgeübt habe. Man bekommt die direkte Reaktion." Den Dank, aber auch den Tadel. Wichtig sei es, sich nicht in die Schmollecke zurückzuziehen, sondern mit Kritik umzugehen.

Jutta Lieske hat die Politik nach der Wende von der Pike auf gelernt. 1990 gehörte sie zu den Mitbegründern des SPD-Ortsvereins Letschin. Als 28-Jährige wurde sie im gleichen Jahr zur Bürgermeisterin der Oderbruch-Gemeinde gewählt. Zwei Jahre später wurde sie Amtsdirektorin. Unter ihrer Leitung wurde Letschin amtsfreie Gemeinde. 2003 wurde sie direkt zur Bürgermeisterin gewählt. Ein Jahr später folgte der Wechsel in den Landtag, wo sie seit nunmehr zwölf Jahren ununterbrochen ein Mandat hat. Zuletzt 2014 schaffte Jutta Lieske im Wahlkreis Märkisch-Oderland III das Direktmandat.

Bad Freienwalde liegt im Zentrum ihres Wahlkreises. Jutta Lieske unterhält in der Kurstadt ein Wahlkreisbüro, in das sie regelmäßig zu Kunstausstellungen einlädt. Aus ihrer Tätigkeit als Landtagsabgeordnete ist sie mit den Stärken und Schwächen der Stadt vertraut, kennt auch die Probleme rund um den Kurstadtstatus.

"Ich möchte den Glanz der Stadt zum Strahlen bringen", sagte Jutta Lieske. Natürlich gebe es in Bad Freienwalde einige Herausforderungen. "Das reizt mich, mehr, als wenn alles perfekt wäre", erklärte die Sozialdemokratin. Bad Freienwalde habe bei der 700-Jahrfeier und beim Altstadtfest bewiesen, wie die Stadt zusammenhält. Die Aktiven stellten die Vielfalt der Stadt dar. "Es sind die Vereine und Unternehmer, die hier vielleicht mehr einbringen als anderswo", so Jutta Lieske. Auch die Ortsteile bringen sich ein.

Sie sei sehr gut vernetzt und Bad Freienwalde müsse sich besser verkaufen. "Ich bringe gute Beziehungen nach Potsdam mit, was man bei der Kurstadtentwicklung nicht außer acht lassen darf", sagte die SPD-Politikerin. Sie brauche in der Landeshauptstadt niemand zu überzeugen, dass Bad Freienwalde eine "wunderbare Stadt" sei. Der kulturelle Bereich sowie der Tourismus seien wichtige Standbeine der Stadt. Verbessern wolle sie die nachbarschaftlichen Beziehungen zum Amt Falkenberg-Höhe, zum Amt Barnim-Oderbruch, aber auch über die Kreisgrenzen hinweg zu den Nachbarn nach Eberswalde und Angermünde. Auch mit Wriezen erhoffe sie sich gute Beziehungen, wenngleich es bei der derzeitigen Konstellation sehr schwierig sei.

An den Bad Freienwalder SPD-Ortsverein appellierte sie, nach außen mit einer Stimme zu sprechen. Streit gebe es immer mal, der sollte aber hinter verschlossenen Türen ausgefochten werden.

"Wir wollen den Wechsel herbeiführen und eine Aufbruchsstimmung erzeugen", sagte Ortsvereinsvorsitzender Udo Schonert. "Wir freuen uns, dass Du die Kandidatur angenommen hast, denn Herr Lehman ist zu lange im Amt", erklärte der Stadtverordnete Detlev Wieland.

 

Artikel aus www.moz.de, vom 01.02.2017, von Steffen Göttmann

Veröffentlicht am 04.02.2017

Auf der Weihnachtsfeier unseres SPD-Ortsvereins wurden durch den Ortsvereinsvorsitzenden Udo Schonert, Jürgen Benz (links) und Horst Sander (rechts) für ihre 25-jährige Mitgliedschaft in der SPD ausgezeichnet.

Veröffentlicht am 18.12.2016

MOZ Bad Freienwalde, 15.12.2016, www.moz.de

Veröffentlicht am 18.12.2016

Neuer Rasentraktor benötigt

 

Bad Freienwalde (MOZ) Um sich ein Bild über die aktuelle Situation des SV Jahn in Bad Freienwalde zu machen, veranstaltete der SPD-Ortsverein seine Mitgliederversammlung am Dienstagabend in den Räumlichkeiten des Vereins. Der SPD-Ortsverein wolle einmal jährlich einen Verein besuchen, erklärte Udo Schonert, Vorsitzender des Ortsvereins.

 

Tony Friedrich, stellvertretender Vorsitzender des SV Jahn, informierte die Anwesenden über den Stand des Vereins. Eines der derzeit großen Projekte sei der Stadionausbau, wofür der Verein Fördergelder vom Land erhalte, so der Stellvertreter. Im Zuge des Umbaus erhalte der Verein auch eine neue Aschenbahn. "Wir können Schulen und anderen Einrichtungen dann ganz andere Möglichkeiten bieten", so Friedrich.

Tony Friedrich ging auch auf den Wasserschaden im vergangenen Jahr ein. "Für uns ist es ein Glück gewesen, dass wir diesen Schaden hatten und nun ein gut saniertes Gebäude haben", betonte er. Auch mit der wachsenen Mitgliederzahl gibt es eine positive Entwicklung. Insgesamt 478 Mitglieder hat der Verein laut Friedrich inzwischen. Außerdem gebe es mit Basketball eine neue Sektion.

Aber für den SV Jahn gibt es auch neue Einschränkungen, mit denen der Vorstand zurecht kommen müsse. Mittel zur Unterhaltung des Stadions seien gekürzt worden, so der stellvertretende Vereinsvorsitzende. "Wir müssen nun eigene Finanzierung mit einfließen lassen."

Sorge bereite dem Verein der Rasentraktor, so Friedrich. Der derzeitige sei alt und werde nicht mehr lange halten. "Wir hoffen auf die Unterstützung von der Stadt." Zwischen 9000 und 10000 Euro müssten in ein neues Gerät, das lange hält, investiert werden. "Die Idee des Rasentraktors werden wir in den Ausschüssen diskutieren, um eine Lösung für das nächste Jahr zu finden", kündigte Schonert an.

Thema während des Abends war auch der Verlust von etwa 20000 Euro, der auf den Diebstahl einer ehemaligen Kassenwartin zurückzuführen ist. Die Beschuldigte hat laut Schonert den Schaden zugegeben und ist bereit, diesen in Raten zu begleichen.

"Das Geld werden wir sicher nicht komplett zurückbekommen", sagte Tony Friedrich. Zu den Gründen, wie es dazu kommen konnte, sagte er, dass Kontrollmechanismen immer vorhanden seien, aber teilweise auch ein großer Vertrauenszuschuss. "Da wird teilweise die Kontrolle verschwunden gegangen sein", vermutete der Stellvertreter.

 

BIRTE FÖRSTER , 20.10.2016 RED. MOZ BAD FREIENWALDE, WWW.MOZ.de

Veröffentlicht am 05.11.2016

Ortsverein; Sommergrillabend :

Sommerabend und ein Treffen am Grill

SPD-Ortsverein Bad Freienwalde lud zum traditionellen Sommerfest ein / Landtagsabgeordnete Jutta Lieske zu Gast

 

Artikel vom: 23.07.2016

Bad Freienwalde (ma). Zirka 20 Mitglieder des SPD-Ortsvereins und der Fraktion fanden sich am Dienstagabend zum Sommerfest auf dem Hof der Fleischerei Gärtner ein. Der vermutete Regen blieb aus und so wurden die Bänke und Tische schnell ins Freie geräumt. Die Genossen hatten sich die Landtagsabgeordnete Jutta Lieske eingeladen und auch die Fraktionsvorsitzende der Wriezener Sozialdemokraten, Jutta Werbelow, schaute vorbei. Der Vorsitzende des Bad Freienwalder Ortsvereins, Udo Schonert, hob die Erfolge der Fraktion und des Orstvereins bei der Sicherung des Kurortstatus hervor. Er lobte ausdrücklich den Einsatz von Landrat Gernot Schmidt (SPD), der sich mehrfach bei der Gesundheitsministerin Diana Golze für den Titel eingesetzt hätte. Er sprach auch die noch offenen Forderungen zum Titelerhalt an, die an die Kurstadt gestellt wurden. Die SPD-Ortsgruppe und die SPD-Fraktion, zu der auch Günter Wartenberg von den Grünen gehört, wollen die Prozesse weiterhin positiv und kritisch begleiten. Jutta Lieske brachte die Landespolitik mit zum Grillabend. Sie informierte über ihre Arbeit in der Landtagsfraktion, so über die gerade erst verabschiedeten Leitlinien der Kreisgebietsreform. Bis zum Ende der Legislaturperiode solle dabei alles in trockenen Tüchern sein. Sie bot an, für einen gesonderten Abend speziell zu diesem Thema zur Verfügung zu stehen. Jutta Lieske lobte ausdrücklich den schönen Festumzug zur 700-Jahrfeier. Das sei ein Zeichen, dass der Zusammenhalt der Gemeinde immer noch organisiert werden könne. Fleischermeister Ulf Gärtner nutzte das Stichwort Festumzug, um seinen Unmut darüber zum Ausdruck zu bringen, dass er als ortsansässiger Gewerbetreibender und Traditionsbetrieb nicht gefragt, nicht beteiligt wurde und dass ein entsprechender Auftrag nach Wriezen ging. Wolfgang Mühlenhaupt wiederum kritisierte, dass der Bürgermeister mit dem Scheckheft unterwegs sei und Geld verstreue: „Kurtheater, Bahnhof, Post - die Liste ist lang. Für die gesundheitstouristische Entwicklung Fehlanzeige.“

Quelle: Eberswalder Blitz

Veröffentlicht am 23.07.2016

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